| Lerngruppe: 14. Februar 2009 ABC-Schützen |
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| 作者: Katja |
| 2009年 3月 02日(月曜日) 21:56 |
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Zu Beginn des Unterrichts spielten wir ein Spiel, um uns besser kennen zu lernen, da David, Tayo und ich die neuen Betreuer der ABC – Schützen sind. Es wurde sich im Kreis aufgestellt und während man in die Hände klatschte, suchte man Augenkontakt zu einem Partner, so dass dieser dann das Spiel fortsetzte und sich wiederum einen neuen Partner auswählte, dem er zuklatschte. Danach spielten wir noch ein Namensspiel, um uns die Namen der Kinder besser einprägen zu können. Tayo und David übernahmen jeweils die zwei Mädchen, da ihr Deutsch sehr gut ist, und ich widmete mich der kleinen Rasselbande (6 Kinder). Zu Beginn wählte ich einen Text aus dem Lehrbuch aus: wir übten das „U“. Zuerst fragte ich die Kinder, was sie denn auf den Bildern sehen und wir erzählten eine Geschichte zu dem Bild. Danach ließ ich sie alle Wörter suchen, in welchem ein „U“ drin vorkam. Im Anschluss daran sollten sie Bilder malen, in welchen ein „U“ drin vorkommt. Hierbei waren die Kinder sehr kreativ und von Zug, über Fußball bis hin zum Auge, fand jedes Kind im Durchschnitt an die 5 Wörter. Nachdem die Bilder gemalt wurden, versuchten wir gemeinsam die Wörter zu den jeweiligen Bilder zu schreiben. Im Anschluss daran verglichen wir die gefunden Wörter in der Gruppe mündlich und buchstabierten sie gemeinsam. Danach übten wir das kleine und das große „U“ in Druckbuchschrift. Dann teilte Sascha Malblätter aus und die Kinder konnten sich erst einmal den bunten Stiften widmen, was auch effektiv für den mündlichen Sprachgebrauch war, da nur ein Kind Stifte mit bei sich hatte und somit wurden die Stifte ausgetauscht, dabei viel geredet und über Farben gesprochen. Im Anschluss daran ließ ich die Kinder ihr „Lieblings – U- Wort“ auf Kärtchen schreiben und wir spielten mit den selbstgebastelten Karten „Memory“. Danach stellten wir uns in einen Kreis und ich lehrte sie das „Toaster“ – Spiel, bei welchem man bestimmte sportliche Bewegungen machen muss, und ich denke, dass dies ein guter Abschluss für den Unterricht war, da es ein Auflockerungsspiel ist und die Kinder zum Lachen gebracht hat. Alles in allem war ich sehr zufrieden mit den Kindern, da wir es schafften, so gut wie kein Japanisch zu reden und es einigen meines Erachtens auch Freude bereitete, Deutsch zu gebrauchen. Bei den Kindern gibt es unterschiedliche Stärken und Schwächen: manche plappern unaufhörlich deutsch, wo sich andere nicht trauen zu reden. Und wieder andere bevorzugen das Schreiben von Wörtern und bekommen dies auch teilweise fehlerfrei hin.
Katja Jähne |
| 最終更新 2009年 5月 21日(木曜日) 09:19 |




