| Spielgruppe am 13. März 2010: Aktivitäten |
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| Geschrieben von: Moni und Oliver 訳 Yuko |
| Mittwoch, den 17. März 2010 um 10:10 Uhr |
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Unser heutiges Thema war: „Das kann ich!“ Los ging es wie immer mit dem Guten-Morgen-Lied. Da nur die Hälfte der Kinder anwesend war, hatten wir schnell eine Runde durch. Danach haben die Kinder sich für ein Bewegungsspiel entschieden, das für viele neu war: „Bäumchen, wechsle dich!“. Dabei werden wie bei der „Reise nach Jerusalem“ in einer Runde Stühle aufgestellt, je einer weniger als die Anzahl der Kinder. Ein Kind geht in die Mitte und ruft: „Bäumchen, wechsle dich!“. Darauf müssen alle ihre Plätze wechseln. Wer keinen erwischt, ist das nächste „Bäumchen“.
Die restliche Zeit vor der Pause haben wir zum Basteln genutzt. Dieses Mal haben wir ein einfaches Ringewerfen-Spiel selbst gebastelt. Für die Ringe wird je ein Blatt Zeitungspapier zu einem dünnen Rohr gerollt und dann ineinander verdreht, sodass eine feste Papierschlange entsteht. Dabei können die Kinder schön helfen, indem das Kind auf einer Seite festhält und Mama/Papa auf der anderen Seite dagegen dreht. Die Enden der Schlange dann mit Klebeband zu einem Ring fixieren. Der fertige Ring wird mit Wollfäden umwickelt, bis er schön stabil ist.
Als Zielkegel dienen mit Wasser gefüllte Plastikflaschen, auf denen jeweils eine Punktzahl angebracht ist (einfach auf einen Kreis Tonpapier mit Edding eine Zahl malen und mit Tesa festkleben). Dann kann es schon losgehen. Bei uns gab es für jeden Treffer ein Brausebonbon, und die Kinder waren mit Feuereifer dabei.
Übrigens scheint unsere Krabbeldecke eine magische Faszination auf die Kinder auszuüben. Immer wenn wir sie zum Spielen wegräumen wollen, schmeißen sich die Kinder unter lautem Geschrei hinein und nötigen die Eltern, sie darin herumzutragen. Wer sich das eigentlich ausgedacht hat ...?!
Nach der Pause haben die Kinder eine kleine Wörterrallye zum Trainieren der Verben gemacht. Sechs Eltern bekamen einige Bildkarten mit Tätigkeiten, und die Kinder gingen reihum zu allen Eltern hin, haben die Tätigkeiten auf den Karten angesehen, sie als Pantomime gemacht und noch auf Deutsch beschrieben, z.B. „Ich kann schreiben" oder „Ich kann springen". Wer es richtig gemacht und gesprochen hatte, bekam zur Belohnung einen Punkt auf der Punktekarte, sodass die fleißigsten Kinder am Ende über 20 Punkte hatten.
Die Vorschulkinder haben dann bei Monika in ihrem Übungsprogramm mit dem Sprechzeichnen weitergemacht. In der Geschichte von dieser Woche dachten sich die beiden Hexen einen neuen Zauberspruch aus, der ziemlich kompliziert war, aber mit etwas Übung haben alle Kinder die Achterfigur zeichnen gelernt und dabei den Zauberspruch gesungen. Natürlich gab es auch diesmal wieder einige Rätsel aus dem Vorschulblock.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. April 2010 um 22:39 Uhr |




Unser nächstes Spiel hieß: „Was fehlt?“. Dazu werden eine Reihe von Gegenständen in die Mitte gelegt und von den Kindern benannt. Wenn es nicht sicher ist, dass alle Kinder den Gegenstand benennen können, fragt der Spielleiter nach. Dann müssen alle die Augen schließen, während der Spielleiter einen Gegenstand wegnimmt und versteckt. Wer als Erster erraten kann, was fehlt, darf den nächsten Gegenstand verstecken.





Währenddessen hat Oliver mit den kleineren Kindern „Karuta" mit Memory-Karten (original Ravensburger Kinder-Memory!) gespielt. Dazu wurde die Hälfte der Kärtchen (von jedem Paar jeweils eins) aufgedeckt auf den Boden gelegt, das andere kam auf einen Stapel. Von dem Stapel wurde dann ein Kärtchen gezogen und der Begriff ausgerufen, die Kinder mussten das passende Kärtchen möglichst schnell vom Boden an sich nehmen, genau wie beim richtigen Karuta-Spiel. Beim ersten Durchgang waren viele Kinder noch sehr schüchtern, sodass der Gewinner fast alle Karten sammeln konnte, bei den nächsten Durchgängen waren sie dann aber gleichmäßiger verteilt. Und so verging die Zeit wie im Flug, schon war es halb eins und das Mausgruppentreffen zu Ende.
