| Lerngruppe 12. September- die ABC Schützen |
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| Geschrieben von: Christian |
| Montag, den 14. September 2009 um 13:06 Uhr |
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Bericht vom 12.09.2009 Den Anfang bildete ein Spiel, welches die Aufmerksamkeit der Kinder steigern sollte. Wir versammelten uns im Kreis (nachdem wir alle kurz unseren Namen gesagt haben, laut und deutlich) und Ziel war es zunächst, zuerst Blickkontakt mit dem Nebenmann aufzubauen und anschließend zu klatschen. Das ging so weiter bis eine Runde im Kreis vollendet war. Danach wurde variiert, indem z.B. einfach nur der Blick weitergegeben werden musste, je schneller desto besser.
Das nächste Spiel war dazu gedacht, die Namen nochmal richtig einzuprägen. Einer bestimmten Gestik folgend sagte derjenige, der an der Reihe war, zunächst seinen eigenen Namen, anschließend den Namen, der als nächstes dran kommen sollte. Unter Druck konnte man sich die Namen dann auch viel besser merken als wenn man sie einfach nur zwischendurch mal hört. Das letzte Spiel im Kreis bildete dann stille Post. Leider haben die Kinder, wenn sie etwas nicht verstanden, einfach nur Sachen wie „lalala“ weitergeflüster t. Anschließend kam etwas Bewegung ins Spiel, mit dem „Sascha sagt, ....“-Spiel. Wenn Sascha einen Satz mit „Sascha sagt, ...“ anfing, musste man die Aktion zuerst sagen und dann auch machen. Ohne „Sascha sagt, ...“ sollte man die Aktion natürlich weder sagen noch machen. Beispiele für Aktionen sind laufen, sitzen und schlafen gewesen.
Um das Aufwärmprogramm abzurunden, wurde zum Schluss dieses Anfangsteil ein Spiel gespielt, bei dem vorgeführte Aktionen mit Wörtern verbunden werden sollte. Alle haben sich in einer Reihe aufgestellt und der letzte in der Reihe hat der Person vor ihm eine Aktion vorgeführt, die dann auf dieselbe Weise durch die ganze Reihe ging. Der erste in der Reihe, der die Aktion zuletzt vorgeführt bekommen hat, musste dann erraten und sagen, was diese Aktion darstellen sollte. Nun fing der Hauptteil an. Wir bildeten zwei Gruppen und während Milena die älteren Kinder übernahm, haben Sascha und ich die jüngeren Kinder übernommen. Angefangen haben wir mit einer Bilderbuchgeschichte, bei der wir die Sätze zunächst vorgelesen haben und die Kinder anschließend die Sätze wiederholen sollten. Weiter ging es dann mit der Bildbeschreibung. Wir haben Fragen zu den dargestellten Bildern gestellt, die die Kinder dann am besten mit eigenen Worten beantworten sollten. Wir haben nach verschiedenen Mustern weitergefragt, so zum Beispiel haben wir mit den Gegenteilen der erwähnten Wörtern herumgespielt und so den Wortschatz der Kinder erweitert. Dann kamen wir zu einem Teil, der den Kindern wohl weniger gefallen hat: Schreibübungen. Die Kinder sollten dabei über ihre Erlebnisse in den letzten Ferien schreiben. Bei ein paar wenigen Kindern war es schon schwer genug, diese überhaupt zum schreiben zu animieren, geschweige denn über das Thema an sich zu schreiben. Nach einer Weile ging es dann aber, und wenn zum Schluss dann nur ein Satz auf dem Papier stand. Es folgte ein kleiner Abschnitt, in dem der Großteil der Kinder Mikado gespielt hat und mir wurde währenddessen von Sascha das Spiel mit den Karten erklärt, auf denen bestimmte Objekte abgebildet waren, deren Namen die Kinder sagen sollten und später dann, wenn alle Karten auf den Boden lagen, bei Erwähnung eines der Wörter die Kinder dann so schnell wie möglich auf die Karte zeigen sollten. Zum Abschluss haben wir noch mit allen Kindern zusammen zwei deutsche Lieder eingeübt, zum einen „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“, zum anderen „Kuckuck, Kuckuck“, welche wir dann ganz am Schluss den ganz kleinen Kindern der Spielgruppe vorgesungen haben. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. September 2009 um 13:23 Uhr |






